TSV Aindling 2 - SV Echsheim/Reicherstein 2 5:3 (2:1)
Im Nachholspiel setzte sich die Aindlinger 2te in einem mit vielen Torszenen geprägten Spiel mit 5:3 gegen den Tabellenletzten aus Echsheim durch. Wiederum war Aindling offensiv sehr stark und konnte wie im Spiel gegen Rehling fünf Tore erzielen.
Mit diesem Ergebnis wäre auch der FC Bayern heute Abend zufrieden ;-)
Mit diesem Ergebnis wäre auch der FC Bayern heute Abend zufrieden ;-)
Das Spiel am Dienstag Abend brauchte etwas Anlaufzeit. Es dauerte bis zur Mitte der ersten Halbzeit, bis Aindling besser ins Spiel kam und dann auch verdient die Tore schoss. Aicheles Hereingabe von rechts drückte kurz über die Linie. Das 2:0 resultierte aus einer Freischussflanke von Fabian Ettinger, die Jakob Erdle mit der Brust im Tor unterbrachte. Danach verpassten es die Aindlinger, frühzeitig das Spiel zu entscheiden, als Topchancen von Kurz und Erdle vergeben wurden. So war es wie die ganze Rückrunde über schon geschehen ist...die Aindlinger ließen die Gäste ins Spiel zurückkommen. Einen gut getretenen Freistoß lenkte Peltzer noch über die Latte. Der anschließende Eckball segelte an Mann und Maus vorbei und so musste Sturm aus einem Meter den Ball nur noch über die Linie drücken.
Nach dem Seitenwechsel dauerte es ein wenig, bis das Spiel wieder Fahrt aufnahm. Dann aber sorgten die Aindlinger für eine schnelle Entscheidung, als Herb sich rechts durchtankte und Kurz die Hereingabe aus zehn Metern toll im linken Eck unterbrachte. Danach hatten die Coaches mit den Wechseln eine gute Hand. Alle Joker waren für die weiteren Tore und Torvorlagen verantwortlich.
Zuerst bediente Dragan Tobias Haberl, der im Sechzehner eiskalt blieb und mit links das 4:1 erzielte. Das zwischenzeitliche 4:2 der Echheimer war nur Ergebniskosmetik. Dann kam der große Auftritt von Dominik Miller, als er einen Pass von Pepe aufnahm, über das halbe Spielfeld sprintete und im zweiten Versuch den Ball im Tor unterbrachte.
Das schönste Tor des Tages erzielte wiederum ein Aindlinger, allerdings in das falsche Tor. Eine weite Flanke wollte Aichele volley klären, traf aber sensationell ins Kreuzeck ins eigene Tor. Auf der anderen Seite wäre das eine Art "Tor des Monats" gewesen ;-)
Mit diesem Sieg setzen sich die Aindlinger weiter im vorderen Tabellendrittel fest und können ihr Ziel Platz 3 bis 5 weiterhin verfolgen.
Am nächsten Sonntag geht es dann zum Tabellenzweiten Nordendorf. Hier sollte das Ziel sein, diese Mannschaft ein wenig zu ärgern und vielleicht sogar für eine Überraschung zu sorgen. Wenn die Aindlinger erneut ihre Offensivstärke ausspielen und gleichzeitig die zwischenzeitlichen Konzentrationsschwächen besser in den Griff bekommen, ist auch beim Tabellenzweiten etwas drin. Entscheidend wird sein, die Chancen konsequenter zu nutzen und defensiv über die gesamte Spielzeit stabil zu bleiben. Gelingt das, könnte man nicht nur ärgern, sondern im Idealfall auch Zählbares mitnehmen.
Nach dem Seitenwechsel dauerte es ein wenig, bis das Spiel wieder Fahrt aufnahm. Dann aber sorgten die Aindlinger für eine schnelle Entscheidung, als Herb sich rechts durchtankte und Kurz die Hereingabe aus zehn Metern toll im linken Eck unterbrachte. Danach hatten die Coaches mit den Wechseln eine gute Hand. Alle Joker waren für die weiteren Tore und Torvorlagen verantwortlich.
Zuerst bediente Dragan Tobias Haberl, der im Sechzehner eiskalt blieb und mit links das 4:1 erzielte. Das zwischenzeitliche 4:2 der Echheimer war nur Ergebniskosmetik. Dann kam der große Auftritt von Dominik Miller, als er einen Pass von Pepe aufnahm, über das halbe Spielfeld sprintete und im zweiten Versuch den Ball im Tor unterbrachte.
Das schönste Tor des Tages erzielte wiederum ein Aindlinger, allerdings in das falsche Tor. Eine weite Flanke wollte Aichele volley klären, traf aber sensationell ins Kreuzeck ins eigene Tor. Auf der anderen Seite wäre das eine Art "Tor des Monats" gewesen ;-)
Mit diesem Sieg setzen sich die Aindlinger weiter im vorderen Tabellendrittel fest und können ihr Ziel Platz 3 bis 5 weiterhin verfolgen.
Am nächsten Sonntag geht es dann zum Tabellenzweiten Nordendorf. Hier sollte das Ziel sein, diese Mannschaft ein wenig zu ärgern und vielleicht sogar für eine Überraschung zu sorgen. Wenn die Aindlinger erneut ihre Offensivstärke ausspielen und gleichzeitig die zwischenzeitlichen Konzentrationsschwächen besser in den Griff bekommen, ist auch beim Tabellenzweiten etwas drin. Entscheidend wird sein, die Chancen konsequenter zu nutzen und defensiv über die gesamte Spielzeit stabil zu bleiben. Gelingt das, könnte man nicht nur ärgern, sondern im Idealfall auch Zählbares mitnehmen.



