TSV Aindling - Kissinger SC 4:1 (4:1)
Im ersten Heimspiel nach der Winterpause, bei naßkaltem und windigen Wetter, sahen die Zuschauer zwei verschiedene Halbzeiten. Im ersten Durchgang, bei schwierigen Bodenverhältnissen war es ein sehr gutes Spiel unserer Mannschaft.
Die Jungs nahmen sofort das Spiel in die Hand und drückten den Gast in ihre Hälfte.
Nach 7 Minuten die erste Chance, ein Freistoß von Raphael Wittkopf verfehlte das Ziel nur um Zentimeter. Nach gut einer Viertelstunde das 1:0 durch einen Foulelfmeter von Daniel Söllner.
Zwei Minuten später bereits das 2:0, durch ein Eigentor der Gäste. Eine Zeigerumdrehung später das 3:0. Daniel Söllner zog einen Freistoß von der linken Seite in Richtung Gästetor, den Mathias Jacobi mit dem Kopf ins Tor verlängerte.
Kurz darauf erhöhte Robert Brodowski mit einem Heber aus 16 Metern auf 4:0. Mit ihrem ersten Angriff erzielten die Gäste den Ehrentreffer.
Aufgrund vieler Unterbrechungen im zweiten Spielabschnitt, kam nur wenig Spielfluß zustande.
In der 50 min. gerieten wir durch eine Rote Karte, wegen einer angeblichen Notbremse in Unterzahl.
Trotz der Unterzahl war unsere Mannschaft weiter spielbestimmend. Die besten Chancen das Ergebnis in die Höhe zu schrauben, boten sich Mathias Jacobi und Alexander Benesch, die jedoch kein Glück im Abschluß hatten.
Nach 7 Minuten die erste Chance, ein Freistoß von Raphael Wittkopf verfehlte das Ziel nur um Zentimeter. Nach gut einer Viertelstunde das 1:0 durch einen Foulelfmeter von Daniel Söllner.
Zwei Minuten später bereits das 2:0, durch ein Eigentor der Gäste. Eine Zeigerumdrehung später das 3:0. Daniel Söllner zog einen Freistoß von der linken Seite in Richtung Gästetor, den Mathias Jacobi mit dem Kopf ins Tor verlängerte.
Kurz darauf erhöhte Robert Brodowski mit einem Heber aus 16 Metern auf 4:0. Mit ihrem ersten Angriff erzielten die Gäste den Ehrentreffer.
Aufgrund vieler Unterbrechungen im zweiten Spielabschnitt, kam nur wenig Spielfluß zustande.
In der 50 min. gerieten wir durch eine Rote Karte, wegen einer angeblichen Notbremse in Unterzahl.
Trotz der Unterzahl war unsere Mannschaft weiter spielbestimmend. Die besten Chancen das Ergebnis in die Höhe zu schrauben, boten sich Mathias Jacobi und Alexander Benesch, die jedoch kein Glück im Abschluß hatten.



