28.09.08 12:49 - Fritz Wilhelm
Erster Punktspielsieg für die U15
Im 3. Punktspiel der Saison konnte endlich der erste Sieg nach der unglücklichen Niederlage gegen Gerolsbach (2:3) und der Packung in Dasing (2:6) eingefahren werden. Der Sieg war mehr als verdient, denn bei besserer Ausnutzung der Chancen hätte das Spiel durchaus 8 oder 9:1 ausgehen können.
Bereits ab Spielbeginn beherrschten die Aindlinger ihren Gegner in allen Belangen. Obwohl der Gegner mit großgewachsenen Spielern zunächst etwas Skepsis aufkommen ließ legten die Aindlinger von Beginn richtig los und erspielten sich eine Torchance nach der anderen. So vergaben Dennis Schneider, Sebastian Schmidt und Daniel Jacobi in aussichtsreicher Position. Die Aindlinger mußten bis kurz vor der Pause auf die Führung warten. Nach einem Freistoß von der rechten Seite auf Höhe des 16-Meterraumes der von Alexander Dauber scharf in Richtung Tor getreten wurde, passierte der Ball Freund und Gegner und landete zum 1:0 in den Maschen. Wesentlich dazu bei trug Sebastian Schmidt der den Ball noch mit den Haaren berührte aber vor allem den Gegner irritierte. Mit einem mehr als verdienten 1:0 ging man in die Pause.

Gleich nach Wiederbeginn übernahmen die Aindlinger sofort wieder das Kommando und so dauerte es nur kurze Zeit bis das 2:0 (40. Minute) fiel. Torschütze war der immer wieder antreibende Spielmacher Daniel Jacobi mit Unterstützung von Florian Morina genannt "Bomber". Es war fast ein Spiel auf ein Tor und so ließ das 3:0 auch nicht lange auf sich warten. Diesmal gelang es endlich Dennis Schneider den Ball im Tor unterzubringen (45. Minute).

Gelegentlich vorgetragene Konter blieben zumeist ungefährlich. Gefahr kam eigentlich nur bei Freistößen auf. Spielerisch kam der Gegner nur einmal vor das Aindlinger Tor und hier zeigte Fabian Birkmeir seine Klasse und warf sich vor den Ball und Gegner.

Ein Lob ist an alle Spieler zu richten die diesmal diszipliniert spielten und die mahnenden Worte von Jörg Jacobi und Fritz Wilhelm beachteten. So kanns weitergehen Jungs und wir bleiben jetzt dran.
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