"Wendelsteiner Anstoß" war erfolgreich
Um 13.32 Uhr war es perfekt. Die Regionalliga-Reform kommt und die Bayernliga wird ab der Saison 2012/13 die vierte Liga.
Mit deutlicher Mehrheit (25 Gegenstimmen, 7 Enthaltungen bei 255 stimmberechtigten Delegierten) einigten sich Liga und Amateurlager beim DFB-Bundestag 2010 in Essen auf fünf Regionalligen.
Mit deutlicher Mehrheit (25 Gegenstimmen, 7 Enthaltungen bei 255 stimmberechtigten Delegierten) einigten sich Liga und Amateurlager beim DFB-Bundestag 2010 in Essen auf fünf Regionalligen.
Bayern wird dabei eine eigene Spielklasse bekommen. Außerdem wird es eine Liga West, Nord und Nordost geben. Die weitere Liga teilen sich die Verbände in Baden-Württemberg, Hessen und Südwest. Die jeweiligen Meister sowie der Zweite aus der „großen Liga“ Baden-Württemberg/Hessen/Südwest sollen dann an einer Aufstiegsrunde zur 3.Liga teilnehmen. Damit hat der „Wendelsteiner Anstoß“ eine kaum für möglich gehaltene Wirkung erzielt, dank dem exzellenten Zusammenhalt und der Geschlossenheit zwischen Verband und den bayerischen Amateurklubs.
„Das ist eine der wichtigsten sportpolitischen Entscheidungen gewesen, denn der Fußball braucht eine für die Vereine finanziell und organisatorisch machbare Spitzenamateurliga unterhalb der Profi-Ligen. Für diese Reform konnte nur gemeinsam mit allen Beteiligten eine Lösung eine gefunden werden. Vereine und Verband haben sich als ein Team präsentiert und ich bin froh, dass sich alle Beteiligten zu dieser Lösung entschlossen haben und der DFB-Bundestag diesem Antrag mit deutlicher Mehrheit zugestimmt hat“, erklärte BFV-Präsident und DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch nach der Abstimmung über den Reformantrag.
„Das letzte was wir wollen, ist eine Spaltung zwischen Profi - und Amateurlager. Die Liga stimmt der Reform zu, aber ich bin mir auch sicher, dass es momentan keinen Königsweg, keine perfekte Lösung gibt. Wir werden ab sofort eine Kommission gründen, um daran zu arbeiten“, begründete Liga-Präsident Reinhard Rauball den Schritt der Profis auf die Amateure.
„Das ist eine der wichtigsten sportpolitischen Entscheidungen gewesen, denn der Fußball braucht eine für die Vereine finanziell und organisatorisch machbare Spitzenamateurliga unterhalb der Profi-Ligen. Für diese Reform konnte nur gemeinsam mit allen Beteiligten eine Lösung eine gefunden werden. Vereine und Verband haben sich als ein Team präsentiert und ich bin froh, dass sich alle Beteiligten zu dieser Lösung entschlossen haben und der DFB-Bundestag diesem Antrag mit deutlicher Mehrheit zugestimmt hat“, erklärte BFV-Präsident und DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch nach der Abstimmung über den Reformantrag.
„Das letzte was wir wollen, ist eine Spaltung zwischen Profi - und Amateurlager. Die Liga stimmt der Reform zu, aber ich bin mir auch sicher, dass es momentan keinen Königsweg, keine perfekte Lösung gibt. Wir werden ab sofort eine Kommission gründen, um daran zu arbeiten“, begründete Liga-Präsident Reinhard Rauball den Schritt der Profis auf die Amateure.
Der Bayerische Fussball-Verband titelt: Bayernliga wird 4. Liga...»
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11.10.10



