Volleyballerinnen lassen sich dennoch nicht unterkriegen
Auch am letzten Samstag konnte Damen I in Jettingen wieder nicht punkten, obwohl die Gegner schlagbar und die Spielleistung in Ordnung war. Obwohl der Abstieg in die Bezirksklasse nun ziemlich nahe rückt, lassen die Mädels den Kopf nicht hängen...
Gegen Jettingen konnte man den bisher einzigen Sieg der Saison einfahren. Dementsprechend groß war auch die Motivation, dass Erfolgserlebnis zu wiederholen. Doch gegen ein wiedererstarkte Mannschaft aus Jettingen, war Aindling zwar nicht chancenlos, aber dennoch unterlegen. In 3 hart umkämpften Sätzen haben die Jettinger jedes Mal das Quäntchen mehr, was den Gästen seit Beginn der Saison fehlt.
Auch gegen Aichach war zunächst alles offen. Nachdem die Aichacher alle Register gezogen hatte, konnten sie den ersten Satz glücklich mit 26:24 gewinnen. Doch die Aindlinger ließen nicht locker und kämpften auch im zweiten Satz mit aller Kraft, was aber wiederum nur einen knappen Satzverlust brachte. Warum man den dritten Satz allerdings 8:25 abgab, wissen die Aindlinger selber nicht, es lief eben überhaupt nichts mehr!
Foto:
Oben v.l.: Barbara Schwab, Simone Riepold, Katrin Braun, Sandra Mann, Annika Westenkirchner, Angelika Förg.
Unten v.l.: Tina Zitzmann, Martina Schmid, Jasmin Abt
Fazit: Aindling I spielt gut, kann die neue Taktik schon einigermaßen umsetzen, ist motiviert, kämpft um jeden Ball (schönen Gruß an sämtliche blaue Flecke...) aber kann nicht gewinnen. Warum? Das weiß momentan noch niemand so genau, es fehlen einfach in jedem Satz 5 bis 7 Punkte, die man leichtfertig verschenkt, weil man eben nicht in der Lage ist das gute Spiel konstant zu zeigen. Noch nicht! Obwohl man objektiv gestehen muss, dass der Abstieg schon ziemlich nahe ist, gehen die Mädels eher locker mit der Situation um. Trainer und Spielerinnen glauben an sich und ihr Spielsystem und irgendwann wird der Knoten platzen und dann kann auch Aindling wieder gewinnen.
Wann das sein wird? Das weiß keiner und es ist auch egal, ob es in der Bezirksliga oder in der Bezirksklasse wieder aufwärts geht, denn eins sollte man nicht vergessen:
Volleyball soll Spaß machen, völlig egal in welcher Liga!!!
Auch gegen Aichach war zunächst alles offen. Nachdem die Aichacher alle Register gezogen hatte, konnten sie den ersten Satz glücklich mit 26:24 gewinnen. Doch die Aindlinger ließen nicht locker und kämpften auch im zweiten Satz mit aller Kraft, was aber wiederum nur einen knappen Satzverlust brachte. Warum man den dritten Satz allerdings 8:25 abgab, wissen die Aindlinger selber nicht, es lief eben überhaupt nichts mehr!
Foto:
Oben v.l.: Barbara Schwab, Simone Riepold, Katrin Braun, Sandra Mann, Annika Westenkirchner, Angelika Förg.
Unten v.l.: Tina Zitzmann, Martina Schmid, Jasmin Abt
Fazit: Aindling I spielt gut, kann die neue Taktik schon einigermaßen umsetzen, ist motiviert, kämpft um jeden Ball (schönen Gruß an sämtliche blaue Flecke...) aber kann nicht gewinnen. Warum? Das weiß momentan noch niemand so genau, es fehlen einfach in jedem Satz 5 bis 7 Punkte, die man leichtfertig verschenkt, weil man eben nicht in der Lage ist das gute Spiel konstant zu zeigen. Noch nicht! Obwohl man objektiv gestehen muss, dass der Abstieg schon ziemlich nahe ist, gehen die Mädels eher locker mit der Situation um. Trainer und Spielerinnen glauben an sich und ihr Spielsystem und irgendwann wird der Knoten platzen und dann kann auch Aindling wieder gewinnen.
Wann das sein wird? Das weiß keiner und es ist auch egal, ob es in der Bezirksliga oder in der Bezirksklasse wieder aufwärts geht, denn eins sollte man nicht vergessen:
Volleyball soll Spaß machen, völlig egal in welcher Liga!!!



