Ehrungen für langjährige Mitglieder
Voll war das Sportheim, das Restaurant Pizzeria Bella Vita, bei der Weihnachtsfeier des TSV Aindling. Unter den Gästen konnte Präsident Horst Geier neben Pater Nawa auch 3. Bürgermeisterin Gertraud Hitzler begrüßen, einen Vertreter des Sponsors, der Brauerei Unterbaar, sowie die Ehrenmitglieder Hans Mayr, Ludwig Grammer, ...
der durch den Abend führte, Günter Piesch, Adolf Lindermeir und Martin Wittmann. Vollzählig erschienen waren auch alle drei Seniorenmannschaften.
Nach der musikalischen Einstimmung durch die Musikgruppe unter Leitung von Franz Jakob ließ Horst Geier das Vereinsjahr Revue passieren. Er dankte allen freiwilligen Helfern, die viele Tausende von Stunden ehrenamtlich für den Verein aufbringen. Der TSV Aindling sei gut positioniert, habe mit dem neuen Sportheim und der gesamten Sportanlage für die Zukunft geplant. Auch in Zukunft, so der Präsident, werde der TSV Aindling positive Schlagzeilen schreiben.
Pater Nawa erinnerte daran, die Adventszeit sei für viele, auch für Sportler, eine Zeit, um sich wieder neu einzustimmen – zunächst auf das Weihnachtsfest und dann auf die Aufgaben im neuen Jahr. 3. Bürgermeisterin Gertraud Hitzler betonte in ihrer „Premierenansprache beim TSV Aindling“, wie sie es nannte, dass der Markt Aindling und der größte Verein, der TSV, sehr gut zusammenarbeiten. Sie dankte allen freiwilligen Helfern und bat um weitere Unterstützung in Zukunft.
Die Abteilungsleiterin der Volleyballer, Jasmin Abt, brachte dann eine lustige, auf Bayerisch vorgetragene Kurzgeschichte dar, die die Besucher sehr erheiterte. Mit dem gemeinsamen Lied „Es wird scho glei dumpa“ endete der besinnliche Teil.
Dann bedankten sich die Spielführer der drei Mannschaften bei ihren Betreuern, ehe insgesamt 14 Mitglieder für 50 beziehungsweise 60 Jahre Mitgliedschaft beim TSV Aindling geehrt wurden.
Noch lange saß die TSV-Familie im festlich geschmückten Sportheim bei weihnachtlichen Weisen beisammen, um das abgelaufene Jahr Revue passieren zu lassen und schon einen Ausblick aufs neue Jahr 2010 zu werfen.
Nach der musikalischen Einstimmung durch die Musikgruppe unter Leitung von Franz Jakob ließ Horst Geier das Vereinsjahr Revue passieren. Er dankte allen freiwilligen Helfern, die viele Tausende von Stunden ehrenamtlich für den Verein aufbringen. Der TSV Aindling sei gut positioniert, habe mit dem neuen Sportheim und der gesamten Sportanlage für die Zukunft geplant. Auch in Zukunft, so der Präsident, werde der TSV Aindling positive Schlagzeilen schreiben.
Pater Nawa erinnerte daran, die Adventszeit sei für viele, auch für Sportler, eine Zeit, um sich wieder neu einzustimmen – zunächst auf das Weihnachtsfest und dann auf die Aufgaben im neuen Jahr. 3. Bürgermeisterin Gertraud Hitzler betonte in ihrer „Premierenansprache beim TSV Aindling“, wie sie es nannte, dass der Markt Aindling und der größte Verein, der TSV, sehr gut zusammenarbeiten. Sie dankte allen freiwilligen Helfern und bat um weitere Unterstützung in Zukunft.
Die Abteilungsleiterin der Volleyballer, Jasmin Abt, brachte dann eine lustige, auf Bayerisch vorgetragene Kurzgeschichte dar, die die Besucher sehr erheiterte. Mit dem gemeinsamen Lied „Es wird scho glei dumpa“ endete der besinnliche Teil.
Dann bedankten sich die Spielführer der drei Mannschaften bei ihren Betreuern, ehe insgesamt 14 Mitglieder für 50 beziehungsweise 60 Jahre Mitgliedschaft beim TSV Aindling geehrt wurden.
Noch lange saß die TSV-Familie im festlich geschmückten Sportheim bei weihnachtlichen Weisen beisammen, um das abgelaufene Jahr Revue passieren zu lassen und schon einen Ausblick aufs neue Jahr 2010 zu werfen.
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