3:1 Erfolg in Meitingen - dank starker Bank
Dank einer starken Bank und einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit gewinnt der TSV Aindling das Topspiel in Meitingen verdient mit 3:1. Anders als noch im vergangenen Jahr präsentierten sich die Aindlinger als die cleverere Mannschaft und entschieden das wichtige „6-Punkte-Spiel“ für sich.
In der ersten Halbzeit übernahmen zunächst die Gastgeber das Kommando und hatten deutlich mehr Ballbesitz. Aindling verteidigte jedoch aufmerksam gegen den Ball und musste dabei viel Laufarbeit verrichten. Bis auf eine gute Möglichkeit von Pinter und ein Abseitstor von Erdle blieben die meisten Angriffe der Gäste ohne größere Gefahr. Meitingen hatte zwar ein Übergewicht, konnte seine zwei bis drei guten Chancen aber nicht nutzen. Die Abschlüsse gingen jeweils knapp am Tor vorbei.
Nach dem Seitenwechsel neutralisierten sich beide Mannschaften zunächst. Die 1:0-Führung für die Gastgeber fiel dann etwas überraschend: Ein weiter Ball wurde unglücklich verlängert, Torhüter Korntheuer rutschte der Ball durch die Hände und der anschließende Abpraller landete im Aindlinger Tor.
Dieser Gegentreffer wirkte wie ein Weckruf für die Gäste. Fortan übernahm Aindling das Kommando und erspielte sich erste Chancen. Mehrfach konnte der Meitinger Torhüter noch parieren. Dann kam Herb zum Abschluss und wurde dabei gefoult. Den fälligen Freistoß übernahm Andreas Wörle und verwandelte sicher zum 1:1-Ausgleich.
Auch bei den Einwechslungen bewies Trainer Gerstmayer anschließend ein glückliches Händchen. Dragan sorgte auf der linken Seite für ordentlich Betrieb und war von der Meitinger Defensive kaum zu halten. Seine Hereingabe verwertete Torjäger Jakob Erdle zur 2:1-Führung.
Und auch der nächste Joker stach: Pepe Cena verwandelte einen weiteren Elfmeter nach einem Foul an Dragan souverän zum vorentscheidenden 3:1.
Von den Gastgebern waren nach dem Ausgleichstreffer nur noch wenige Annäherungsversuche zu sehen. Die meisten Angriffe wurden bereits frühzeitig von der bärenstarken Aindlinger Defensive um Hof, Schön und Jordan zunichtegemacht.
Das Spiel hat einmal mehr gezeigt, was in dieser Mannschaft steckt. Auch nach einem Rückstand ließ sich das Team nicht aus der Ruhe bringen, steckte nicht auf und spielte weiter mutig nach vorne. Die Fitness stimmt – und wenn man von der Bank noch solche Qualität nachlegen kann, muss einem um diese Mannschaft nicht bange sein.
Trotz des wichtigen Sieges gilt es, das Spiel schnell abzuhaken. Denn bereits nächste Woche wartet das nächste Topspiel: Der Absteiger und neue Tabellenzweite Westendorf ist zu Gast im Stadion am Schlüsselhauser Kreuz.
Nach dem Seitenwechsel neutralisierten sich beide Mannschaften zunächst. Die 1:0-Führung für die Gastgeber fiel dann etwas überraschend: Ein weiter Ball wurde unglücklich verlängert, Torhüter Korntheuer rutschte der Ball durch die Hände und der anschließende Abpraller landete im Aindlinger Tor.
Dieser Gegentreffer wirkte wie ein Weckruf für die Gäste. Fortan übernahm Aindling das Kommando und erspielte sich erste Chancen. Mehrfach konnte der Meitinger Torhüter noch parieren. Dann kam Herb zum Abschluss und wurde dabei gefoult. Den fälligen Freistoß übernahm Andreas Wörle und verwandelte sicher zum 1:1-Ausgleich.
Auch bei den Einwechslungen bewies Trainer Gerstmayer anschließend ein glückliches Händchen. Dragan sorgte auf der linken Seite für ordentlich Betrieb und war von der Meitinger Defensive kaum zu halten. Seine Hereingabe verwertete Torjäger Jakob Erdle zur 2:1-Führung.
Und auch der nächste Joker stach: Pepe Cena verwandelte einen weiteren Elfmeter nach einem Foul an Dragan souverän zum vorentscheidenden 3:1.
Von den Gastgebern waren nach dem Ausgleichstreffer nur noch wenige Annäherungsversuche zu sehen. Die meisten Angriffe wurden bereits frühzeitig von der bärenstarken Aindlinger Defensive um Hof, Schön und Jordan zunichtegemacht.
Das Spiel hat einmal mehr gezeigt, was in dieser Mannschaft steckt. Auch nach einem Rückstand ließ sich das Team nicht aus der Ruhe bringen, steckte nicht auf und spielte weiter mutig nach vorne. Die Fitness stimmt – und wenn man von der Bank noch solche Qualität nachlegen kann, muss einem um diese Mannschaft nicht bange sein.
Trotz des wichtigen Sieges gilt es, das Spiel schnell abzuhaken. Denn bereits nächste Woche wartet das nächste Topspiel: Der Absteiger und neue Tabellenzweite Westendorf ist zu Gast im Stadion am Schlüsselhauser Kreuz.



